Hypnospathie · Hypnose aber sicher
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Was ist Hypnospathie?

Die bisherige öffentliche Darstellung beschreibt Hypnospathie als klientenzentrierte, ethisch kontrollierte und nicht-showorientierte Form der Hypnose.

Im Zentrum der Hypnospathie steht nicht der Hypnotiseur als Magierfigur, sondern der Mensch, der Hilfe sucht. Die Methode wurde auf der Altseite als humanistische und ethisch korrekte Form der Hypnose dargestellt. Tragfähige Suggestionen sollen nicht von außen aufgesetzt werden, sondern aus den zuvor in Trance erarbeiteten Erkenntnissen des Klienten entstehen.

Im analytischen Bereich wird die Arbeit eng mit einem nondirektiven Vorgehen verknüpft. Diese Grundhaltung passt gut zur DHI-Linie: Hypnose soll helfen, ohne den Klienten klein zu machen, zu dominieren oder mit Bühnenmechanik zu beeindrucken.

Wesentliche Merkmale

  • klientenzentrierte Prozessführung statt Machtdemonstration
  • Trance als kooperativer Zustand und nicht als Vorführung
  • respektvoller, sanfter und fachlich sauberer Einsatz von Hypnose
  • Lösungen sollen innerlich passen und bewusst wie unbewusst tragfähig sein

Abgrenzung

Die bisherige Startseite grenzt Hypnospathie ausdrücklich von jenen Hypnosetechniken ab, die eher auf die Showbühne als in eine seriöse Fachpraxis gehören. Genau diese klare Linie wird hier beibehalten – nur ohne Vereins- und Altportalrahmen.